FAZIT nach 30 Tagen Peru und Bolivien
Man darf schon nicht zart besaitet oder zimperlich sein, wenn man so reist wie wir, aber genau das macht es ja gerade aus. Wir wollen das Land und die Menschen kennen lernen, auch wenn wir ihre Sprache nicht ganz verstehen. Da ist manchmal das Wasser in der Dusche nicht warm oder das eine Licht funktioniert nicht. Darüber darf man sich hier nicht aufregen. Bisher haben wir viele nette Menschen getroffen. Ihre Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit schätzen wir sehr. Die Peruaner sind etwas offener als die Bolivianer. Das Essen ist für uns echt zum Problem geworden. Es gibt leckere einheimische Gerichte wie Lomo Saltado oder Trucha, die Lachsforelle aus dem Titicacasee. Pizza und Burger bekommst Du meist auch noch. Es wimmelt hier von Pollerias, Hähnchen-Imbissen . Einige versuchen sich an Pasta mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal wird noch Mexican Food angeboten. Den Verkehr und die Abgase empfinden wir als sehr kritisch. In einigen Orten sind sogar Motorbikes...