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Es werden Posts vom Januar, 2023 angezeigt.

Bartholomäus-Therme Hamburg

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Seit Jahren wollte ich schon dieses Thermalbad besuchen, doch es hatte sich bisher nie ergeben. Jetzt setzten wir unsere Gedanken in die Tat um und gingen am Samstag saunieren. Tanja hatte noch eine Bäderland-Card, auf der noch 32 € drauf waren und wir bekamen damit sogar noch 16% Rabatt auf den Eintrittspreis. Das war super.  Vier Saunen (90°/100° Kaminsauna/80° und 70°) waren dort vorhanden sowie ein Römisches Bad. Im Textilbereich waren noch zwei Dampfbäder und das große Planschbecken. Über drei Stunden verbrachten wir an diesem Samstagnachmittag in der Therme. Das war richtig klasse und wir genossen die Wärme auf der Haut. Nächstes Mal werden wir noch ein Peeling mitnehmen, damit wir uns so richtig abrubbeln können.    Als wir später in eines der Dampfbäder wollten, konnten wir gar nichts sehen. Also nicht einmal, ob dort noch ein Plätzchen für uns frei war. So fragten wir laut hinein, ob da noch was frei war. Das war wirklich lustig als wir dann endlich drin waren. ....

Bacchus 2023: Essen mit Dieter

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Das war ein sehr schöner Abend im Kreise meiner alten Handballer. Anlass war ein Treffen mit Dieter bei unserem alten Griechen Bacchus im Ellerneck in Rahlstedt. Zuerst hatten wir sogar 21 Zusagen für diesen Termin, auch wenn leider Gunnar S. und Harro kurzfristig noch absagen mussten.    Auch ein Urgestein von Wandsbek 72 trafen wir bei Bacchus Und so schwelgten wir wieder einmal in alten Handballerinnerungen und philosophierten über die aktuelle Handball WM und die Leistungen der deutschen Handballer. Wie jedes Jahr mussten wir wieder sehr lange auf das erste Getränk und natürlich auf unser Essen warten, aber das kannten wir ja schon. Am Ende sammelten wir, um Dieter einen auszugeben. Mit seinen 83 Jahren machte er wirklich einen beeindruckend guten Eindruck. Er ist in den letzten Jahren wirklich sehr schlank geworden. Mit Jörg Faulmann trafen wir einen alten Wandbeker Handballkollegen im Restaurant. Er spendierte uns sogar noch eine Flasche Ouzo.    

Wanderung 03/2023: Dalbekschlucht

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An diesem Sonntag ging es nach Kröppelshagen in die Dalbekschlucht. Hier schlängelt sich die Bille in einem Tal durch den Wald. Mit unseren neuen Wanderstöcken ging es bergauf und bergab und sie leisteten dabei zusätzlichen Halt. Leider ging es meinem Knie nach ca. 6 km gar nicht so gut und ich fing an zu quängeln. Aus diesem Grund verkürzten wir unsere Wanderroute und kehrten über die Hauptstraße zurück zum Auto. Insgesamt waren wir dann 7,33 km unterwegs.      Dalbekschlucht bei Kröppelshagen     Am Samstag waren wir in einer Fotoausstellung am Grindel und anschließend lecker indisch essen. Zuvor schauten wir uns die vielen Baustellen in der Hafencity an. Hier wird das ganze Areal noch einmal erweitert und weitere Häuserschluchten entstehen.  Einen Kaffee mit Cheesecake gönnten wir uns im Alex an den Landungsbrücken. Hier hat man wirklich einen tollen Blick über den Hafen.     

Wanderung 02/2023: Harburger Berge mit Wanderstöcken

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Am Samstag kauften wir uns im Hinblick auf einen einwöchigen Urlaub in Süddeutschland erstmals Wanderstöcke zum Wandern im Gebirge. Und wen trafen wir bei Decathlon in Wandsbek? Mein Kollege Daniel musste gerade Zeit überbrücken, weil sein Sohn Emil auf einem Kindergeburtstag war.  Am Sonntag ging es dann gleich damit in die Harburger Berge, um unsere neue Errungenschaft einmal auszuprobieren. Wir parkten unser Auto beim Wildpark Schwarze Berge und los ging es. Über Stock und Stein musste man erstmal seinen Rhytmus mit den Wanderstöcken finden. Das klappte dann aber ziemlich schnell ganz gut und gefühlt entlastet das sogar mein Knie ein wenig.    Dann aber fing es plötzlich ziemlich stark an zu regnen, so dass wir uns sogar unterstellen mussten. Das war für uns auch der Grund, warum wir die vorgesehene Wanderung nicht zu Ende führten. Am Ende waren wir wieder 8 km unterwegs.   

Wanderung 01/2023: Mönchsteich

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Ganz gemütlich wollten wir es eher bei diesem feuchten Wetter angehen. Wir starteten vor dem Restaurant Moonshiner am Mönchsteich. Von dort führte der Weg zunächst einmal direkt am Seeufer entlang. Am Ende des Sees bogen wir links ab Richtung Großensee.   Vorbei an Tennisplätzen und Minigolfplatz gelangten wir zum Großensee. Der kleine Bach Stenzenbek trug wider Erwarten ordentlich Wasser. Viele Menschen waren hier nicht unterwegs, einige führten ihre Vierbeiner aus. Nach einer kleinen Rast ging es weiter. Ein kleines Stück gingen wir den Waldweg, dann schlugen wir uns wieder in den Wald. Auf Fortwirtschaftswegen kamen wir am Ende wieder zum Mönchsteich zurück. Fast 8 km hatten unsere Beine uns getragen. Ich konnte nicht mehr.