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Es werden Posts vom November, 2021 angezeigt.

Zollmuseum Speicherstadt

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Den ganzen Samstag hatte es durchgeregnet. Auch dieser Sonntag begann sehr feucht, deshalb hatten wir die Idee, ins Museum zu gehen. So fuhren wir in die Speicherstadt, um ins Zollmuseum zu gehen.    Eintritt kostet der Spaß nur 2 € pro Person und das Museum erzählt die spannende Geschichte des Hamburgischen Zolls. Gleich am Eingang sieht man schon verschiedene Artikel, in denen Drogen und Zigaretten versteckt wurden. Zum Teil wurden Hohlräume geschaffen, um das Rauschgift zu schmuggeln.    Im ersten Stock wird die Geschichte von früher und in Zeiten des Kalten Kriegs erzählt. Das ist wirklich interessant und einen Besuch, der nicht länger als 1,5 Stunden dauert ganz sicher wert.   Im unteren Bereich werden nochmal Dinge ausgestellt, die eben nicht eingeführt werden dürfen wie z. B. Nashorn, Elfenbein, Schlangen- oder Krokodilsleder, Felle usw. Auch ein ausgestopfter Wolf ist hier ausgestellt.   Danach ging es noch auf einen Glühwein zum Weihnachtsmark...

Wanderung 46: NSG Höltigbaum 2.1

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Die Sonne kam sogar an diesem Sonntag nach einer Woche Zurückhaltung raus und strahlte auf uns nieder. Wir hatten keine Lust das Auto zu bewegen und marschierten einfach ins Naturschutzgebiet Höltigbaum.    Wir wollten noch einmal die Runde gehen, die wir im letzten Winter bei Schnee gegangen waren, also ganz rechts außen mit Blick auf die Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld. Der Pfad ist wirklich schön, auch wenn er jetzt gerade sehr matschig war. Von der Hauptstraße geht es rechts ab. Überall lagen hier große Haufen, aber Tiere waren weit und breit nicht zu sehen.  Das Laub der Bäume war schon vollständig herabgefallen. Trotzdem erkennt man ein paar der majestätischen Bäume auch ohne Laub. Wir waren froh, dass wir unsere Wanderschuhe angezogen hatten, denn es war oft sehr rutschig.  Nach knapp 2 Stunden strammen Ganges hatten wir fast 8,5 km in den Beinen und kehrten zufrieden wieder nach Hause zurück.    

Wanderung 45: Duvenstedter Brook 2.1

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An diesem grauen Sonntag ging es in den Duvenstedter Brook. Wir wollten eine Runde drehen, die wir so noch nicht kannten. Die äußeren Bedingungen stimmen: 9°C und es war trocken. Wir parkten das Auto an der Wohldorfer Kornmühle und starteten am Ammersbeker Mühlenteich. Der Wanderweg führte uns entlang der Ammersbek quer durch den Duvenstedter Brook.  Herbst-Impressionen Die Savanne im Duvenstedter Brook   Wir hatten die große Hoffnung, bei diesem grauen diesigen Wetter Wild zu sehen, doch wir wurden enttäuscht. Nur ein lautstarker Rabe begleitete uns ständig auf unserer Wandertour.  Ein super schöner Wanderweg ist das: abwechslungsreich, natürlich, bis auf den Hauptwegen trifft man wenig Menschen. Insgesamt waren wir 11,5 km unterwegs. Am Ende kehrten wir noch in das Gasthaus Zum Bäcker ein und wärmten uns dort bei einem Glühwein und einem Stück Kuchen auf, bevor es wieder nach Hause ging. Tollen Sonntagsausflug!  

Wanderung 44: Ratzeburger See/Wakenitz

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Die Wakenitz ist ein rechter Nebenfluss der Trave im Südosten Schleswig-Holsteins, der den Ratzeburger See entwässert und etwa 14,9 Kilometer lang ist. Den Teil nahe Lübeck hatten wir bereits erwandert. An diesem Samstag ging es deshalb an den Ratzeburger See. Unser Ziel war die Wakenitz-Mündung.  Rothenhuser Fährhaus Idylle am Ratzeburger See   Ein schöner Weg führte um den Ratzeburger See vorbei an etlichen Yacht- und Segelvereinen. Auf dem See bildeten sich relativ hohe Wellen, ohne dass es sehr stürmisch an diesem Tag war. Zwar hatte der Herbst schon Einzug erhalten, aber es war trocken an diesem Nachmittag. Der Weg endete am Rothenhuser Fährhaus direkt an der Mündung. Hier gönnten wir uns ein leckeres Stück Kuchen und ein Heißgetränk. Im Sommer scheint hier mächtig was los zu sein.  Wakenitz Mündung am Rothenhuser Fährhaus   Wir dachten, wir könnten direkt an der Wakenitz Richtung Lübeck marschieren, doch so einfach war das nicht. Der Wanderweg verlief etwas e...

Veddeler Fischgaststätte

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Update : Am Freitag, 05.12.2025 hatte ich wieder einen Tag Urlaub und war mit Gunnar G. in der Veddeler Fischgaststätte. Inzwischen konnten die Abrisspläne der HH-Stadtentwicklung erfolgreich widersprochen werden, weil der besondere Ofen der Veddeler Fischgaststätte nicht umziehen kann. Der Backfisch war wieder super lecker. Die mittlere Portion (5 Stücke mit Kartoffelsalat) kosten jetzt 14,90 €, sind aber jeden Cent wert. Schon kurz nach 11.30 Uhr war der Laden voll und die Gäste speisten dort. Das ist wirklich ein Geheimtipp für alle Hamburger.   01.11.2021  Warst Du schon mal in der Veddeler Fischgaststätte? Wir hatten an diesem Montag frei und ich wollte dort schon immer mal essen gehen.    Die Zeit ist dort komplett stehen geblieben. Nur acht Tische stehen dort, vis-à-vis des Eingangs befindet sich der Tresen, über dem die Astra-Leuchtschrift bestimmt schon seit 60 Jahren hängt. Auch das Interior ist aus den 60er Jahren. Die Bilder zeugen von einer lebendig...