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Es werden Posts vom Juni, 2020 angezeigt.

WoMo-Hafen Scharbeutz

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Jetzt haben wir es endlich mal erlebt: auf dem Vogelpark-Parkplatz in Niendorf treibt seit Kurzem das Ordnungsamt sein Unwesen und verteilt Tickets an Wohnmobile und Campingbusse. Als wir am Freitag vom Griechen zurückkamen hatten wir ein Ticket an der Scheibe - 15,00 € Ordnungswidrigkeit. Die Nacht blieben wir in Niendorf und fuhren früh am nächsten Morgen nach Scharbeutz. Dort hatte der WoMo-Hafen noch nicht einmal seine Tore geöffnet. Also warteten wir auf dem gegenüberliegenden Parkplatz. Es war warm, aber bedeckt. Gegen kurz nach 10.00 Uhr bekamen wir einen frei gewordenen Platz zugewiesen. Nach der Anmeldung (12,50 € Stellplatz + 2,90 € Kurtaxe p.P.) spazierten wir von Scharbeutz nach Timmendorf. Das war wirklich ganz schön und wir hatten ein bisschen Bewegung. Dort kehrten wir bei Gosch ein und es gab unsere geliebte Thai-Penne mit einer zusätzlichen Portion Garnelen. Abends fuhren wir noch mit dem Fahrrad zu Rewe, um ein paar Tapas einzukaufen. Tanja ärgerte sich wahnsinnig dar...

Warnemünde 2020

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Who the fuck is Corona? Bei Gosch wird genauso gesoffen wie vorher. Einziger Unterschied: man muss sich dafür jetzt registrieren lassen. Nur die Kreuzfahrtschiffe bleiben noch weg. Die Fähren nach Skandinavien fahren fast im Normaltakt. Ansonsten sind schon viele Touristen am Alten Strom unterwegs. Hotel Am Leuchtturm Alter Leuchtturm und Muschel Und es war wieder total schön in Warnemünde. Freitagabend liefen wir gegen 19 Uhr am Parkplatz Mittelmole auf. Dort war ein Schild aufgestellt, dass der WoMo-Stellplatz voll sei. Trotzdem fuhren wir rauf und bekamen auch noch einen Platz. Auch wenn dieser Parkplatz teuer ist, er liegt einfach genial zwischen Neuem und Altem Strom, ganz dicht an der Altstadt. Charmantes Häuser Ensemble am Alten Strom Das Wochenende fühlte sich wieder lang an. Das Wetter wurde erst am Sonntag so richtig schön, so dass wir noch am Strand in der Sonne liegen konnten. Wir sind einfach gern hier, umgeben von dem ganzen maritimen F...

Erfurt und Quedlinburg

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Weimar Auf unserer Rücktour aus dem Elbsandsteingebirge entdeckten wir noch eine Menge Kleinstädte. Unsere erste Station war die Goethe- und Schillerstadt Weimar. Auf dem Großparkplatz fanden wir einen letzten Stellplatz. Unsexy, aber citynah. Es regnete während unserer Stadtbesichtigung und alles war etwas grau. Das war natürlich schade, denn eigentlich ist Weimar ganz schön.  Biergarten in Weimar    Goethe- u. Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater   Erfurt Am nächsten Morgen ging es früh nach Erfurt. Am Rande der Innenstadt durften wir außerhalb der Grünen Umweltzone direkt am Stadion parken. Von hier fuhr uns die Straßenbahn direkt in die City. Und die Stadt entpuppte sich als total schön. Auf dem großen Marktplatz am Dom war heute Wochenmarkt. Viele schick sanierte Häuserfassaden hatte Erfurt zu bieten. Viele Menschen waren hier unterwegs. Hier pulsierte das Leben. In Erinnerung bleibt uns noch die total leckere Eisdiele in der malerischen Gasse....

Kirnitzschtal

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Wieder einmal ein Tipp aus einer Facebook-Gruppe: das Kirnitzschtal mit dem Kuhstall und der Himmelsleiter. Diesmal führte uns P4N ins Örtchen Lichtenhain hoch über Bad Schandau. Ein super ruhig gelegener Parkplatz beherbergte an diesem Abend gleich drei WoMos. Es blitzte und donnerte am Himmel. Schnell zog das Gewitter aber weiter.  Am nächsten Morgen lächelte uns der hellblaue Himmel an. Tiefe Wolken schwaderten über den Feldern. Schon kurz nach Acht wanderten wir los. Das Gras war noch nass und die Wege etwas matschig. Erstes Ziel war der Lichtenhainer Wasserfall. Hier befand sich auch die Endstation der Kirnitzschtalbahn.  Bergauf ging es zum Kuhstall, einem Felsentor mit kleineren Felsenlöchern daneben, die einem Kuhstall ähnelten. Anders kann ich mir die Bezeichnung nicht erklären. In dem Felsen war eine Leiter eingebracht worden, die sich Himmelsleiter nannte. Die war so schmal und steil, dass man teilweise nur auf allen Vieren voran kam. Das Gefühl von Platzangst war n...

Schwedenlöcher und Bastei

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Es sollte eine Wanderung von max. 7 km werden als wir morgens von unserem Stellplatz Richtung Naturpark Sächsische Schweiz los gingen. Wir standen in Rathewalde zwischen zwei Feldern wunderschön ruhig mit ein paar anderen WoMos auf einem P4N-Platz.  Los ging’s zum Wandern. Von der Hauptstraße bogen wir in den Wald ab. Ziemlich schnell verloren wir den Empfang mit O2. Trotzdem fanden wir schnell die Schwedenlöcher. Hier hatten einst die Einheimischen ihr Hab und Gut vor den überfallenden Schweden in Sicherheit gebracht. Faszinierende Felsbrocken lagen hier im Wald verstreut. Das Wetter war ein Traum. Nicht zu warm und am Himmel kaum eine Wolke.  Ausgerechnet im engen Tunnel der Baustelle versagte mein Knie mal wieder. Wir mussten viele Leute vorbei lassen. Ich musste mich auf eine Bank setzen bevor es weiter gehen konnte. Dann ging es am Amselsee vorbei nach Rathen. Hier war richtig Trubel angesagt. Eine lange Schlange bildete sich an der Fäh...