Tatacoa-Wüste, Villa de Leyva und San Gil
Es war die richtige Entscheidung, noch in den Süden nach Villavieja zu reisen, auch wenn die Anreise wirklich abenteuerlich war. Aber so lernten wir Motor-Chicken & Gang kennen. Die zweifarbige Wüste war faszinierend und super fotogen. Schon hier lagen die Temperaturen tagsüber weit über 30°C, aber zum Glück hatten wir einen Pool in unserem Hotel, den wir auch ausgiebig nutzten. Die Großstadt Bogota wollten wir meiden. Es ging dann ins erste Kolonialstädtchen Villa de Leyva. Tolle weiße Häuser mit alten, schmiedeeisernen Laternen, geschmückt mit bunten Blumen, so sah es hier in den verkehrsberuhigten Straßen der Altstadt aus. Hier regnete es tagsüber sogar mal. Das kannten wir gar nicht mehr. Der große Plaza de Major war uns etwas zu nackt und überdimensioniert. Magda war eine herzensgute Gastgeberin und verwöhnte uns mit ihrem Frühstück. Weiter ging es nach San Gil, von wo wir super schöne Ausflüge zum Wasserfall Cascadas Juan Curi, ins hübscheste Kolonialstädtchen Barichara,...