Posts

Es werden Posts vom Februar, 2018 angezeigt.

Knapp 40°C Temperatursturz!

Bild
Pünktlich um 8.35 Uhr hatte die schönste Stadt der Welt uns wieder. Der Steward hob bei der Landung noch extra hervor, dass man so häufig nicht bei Sonne und fast wolkenlosem Himmel in Hamburg ankomme. Er hatte recht, das war schon besonders hübsch. Aber da waren jetzt die brutalen 40°C Temperaturunterschied zwischen Bangkok und Hamburg. Es war nach vier Wochen in Flip Flops und Badehose doch wirklich seltsam für uns, feste Schuhe mit Strümpfen und vor allem eine Jacke anzuziehen. Hört sich komisch an war aber vollkommen ungewohnt. Und prompt haben wir uns beide einen Schnupfen aufgesackt. Wie Puderzucker lag der Schnee über der Stadt. Nach ein paar Wäschen ging es mittags zum Asiaten was essen. Wir konnten davon nicht genug bekommen. Lecker! Und dann hatte uns der Jetlag fest in seinen Fängen. Von 14.30 Uhr bis tief in die Nacht pennten wir uns aus. Unsere Rückreise nach Hamburg kannst Du hier verfolgen: Reisetagebuch Unsere aktuellen Fotos kannst Du Dir hier an...

Bye bye Thailand ... wir sagen DANKE!

Bild
Morgen geht's zurück auf's Festland und dann per Inlandsflug nach Bangkok. Spät abends geht dann unser Flieger nach Frankfurt. Es geht leider wieder nach Hause. Was uns da erwartet wissen wir nicht so genau, aber zumindest gehen die Temperaturen um ca 40°C nach unten. Brrrrrrrrr! Insgesamt 9 Inseln haben wir jetzt bereist, zwei kambodschanische und sieben thailändische sowie die Inselwelt vor Ao Nang/Krabi erkundet. Unser Insel-Ranking sieht wie folgt aus: Unser Insel-Ranking Poda Island: Schnorcheln und geniales Baden mit hübschen Fischen Koh Kood: super Baden am Khlong Chao Beach Koh Phangan: Haad Rin Beach und Moon-Partys Koh Chang: White Sand Beach und Walking Street Koh Tao: Nang Yuan und Schnorchel-Tour Koh Yao Yai: Landzunge Hua Lam Haad Beach (1. Sahne-Strand) Koh Lanta: Saladan Village und Khlong Dao Beach Koh Samui: Big Buddha, mumifizierter Mönch, Rocks und  Chaweng Beach/Lamai Beach Koh Rong/Cambodia: Schaukel am Strand und Fishing ...

Koh Phangan: Zwischen Full- und Half-Moon-Party

Bild
Am Haad Rin Beach finden einmal im Monat zum Vollmond die legendären Full-Moon-Parties auf Koh Phangan statt. Nächste Party steigt am 02.03.2018 sonst wären wir da zu gern mal hingegangen, wenn ungefähr 10.000 Menschen am Strand die Party ihres Lebens feiern! Stopp! Party ihres Lebens? Dafür gibt es Suff & Suddel und hier steigt die nächste Fete am 17.03.2018 im KNUST (siehe Facebook). Als Alternative gehen wir heute auf eine Half-Moon-Party im Dschungel. Unser schrilles Outfit haben wir uns heute ganz spontan noch gekauft. Ab 22 Uhr geht's auf die Party. Wir sind sehr gespannt und werden davon berichten. Aber auch landschaftlich hat uns Koh Phangan total überzeugt. Echte Traumstrände in malerischen Buchten haben wir heute mit dem Roller entdeckt. Ziemlich steil geht es hier bergauf und bergab. Der Dschungel inmitten der Insel zieht sich bis auf über 600 m hinauf. Mit dem Haad Rin Beach im Südosten und dem Haad Yao Beach im Westen haben uns diese beiden St...

Tauchbasis Koh Tao

Bild
So viele Tauchschulen und Diving Center wie auf Koh Tao ha tte ich noch nicht gesehen. Und das scheint junge Leute in Massen anzuziehen. Zwischen 22 - 25 Jahre alt würde ich das Publikum hier schätzen. Aber nicht nur unter Wasser hat Koh Tao Atemberaubendes zu bieten. Durch die gedrungenen Berge fährst Du hier Straßen mit einem Gefälle jenseits der 15 %. Und natürlich wunderschöne Strände mit glasklarem Wasser. Was mich stört sind die Gebühren für einige Strände und Viewpoints. Das kennen wir aus dem übrigen Thailand nicht, denn egal wo und was vor dem Strand war, Du hattest immer freien Zugang zum Strand. Ob Sairee Beach, Chalok Beach, oder Ao Lueck oder Tanote Bay. Hier kannst Du überall einen schönen Strandtag verbringen. Was wir auf unserer Roller-Tour noch alles erlebt haben und warum wir schon wieder mit Reifenschaden in die Box mussten, das liest Du demnächst in unserem Reisetagebuch Unsere aktuellen Fotos kannst Du Dir hier anschauen: Thailand/Laos...

Koh Samui: 9° 30′ N, 100° 0′ O

Bild
Die Insel Koh Samui ist vor allem für ihre Traumstrände bekannt. Wir wollten herausfinden, ob hier der Massentourismus tobt oder ob man noch ruhigere Fleckchen finden kann. Samui ist nach Phuket und Koh Chang die drittgrößte Insel und liegt 258 Seemeilen südlich von Bangkok. An der schmalsten Stelle ist sie 21 Kilometer und an der weitesten Stelle 26 Kilometer breit. Das Landesinnere ist eine zum Großteil von Sekundärwald bedeckte Berglandschaft. Der ursprüngliche Urwald wurde bis auf wenige Reste schon vor langem abgeholzt, um Raum für Plantagen zu schaffen. Höchster Berg ist der 635 m hohe Khao Thai Kwai im Südwesten der Insel. Eine 51 Kilometer lange Ringstraße führt rund um die Insel, großteils entlang der Küste. Am touristischten Strand von Koh Samui, dem Chaweng Beach, sah Massentourismus heute so aus:

Koh Lanta: Entspannte Badeinsel

Bild
Die Überfahrt vom Festland nach Koh Lanta Noi dauert nur eine halbe Stunde. Von dort führt eine Brücke auf die Hauptinsel Koh Lanta Yai. Die Insel ist super entspannt und zeichnet sich durch tollen Strände an der Westküste aus. Im Norden findest Du keinen einzigen Stein im Wasser. Zum Süden hin wird die Küste immer etwas rauher. Dort sind dann auch kleine Felsen im Meer. Zwar wird auch diese Insel vom Islam dominiert, aber man bekommt - anders als auf Koh Yao Yai - überall Alkohol zu kaufen. Die Muslime lassen sich nur durch ihre Kopftücher erkennen. Und man sieht auch hier etliche Moscheen. Bars und Restaurants findet man hier ausreichend. Auch Unterkünfte gibt es in jedem Ort auf der Insel. Wir sind ganz im Norden stationiert und erkunden die Insel von dort aus mit dem Roller. Fazit: Wer es ruhig und entspannt mag, aber auch mal etwas erleben möchte, der ist auf Koh Lanta genau richtig. Eine gute Mischung zwischen Ruhe und Tourismus. Und man kann hier wirklich schön...

Zauberhafte Inselwelt vor Ao Nang

Bild
Die Gegend um Ao Nang begeistert viele Touristen durch die zahlreichen Karstfelsen, die hier sowohl im Meer als auch auf Land einfach so aus dem Boden hervor ragen. Ein sensationeller Anblick und eine atemberaubende Kulisse bieten diese Felsformationen. Dieses Gebiet war eines der vom Tsunami 2004 am schlimmsten getroffenen Regionen in Thailand. Auch wenn in Indonesien und auf Sri Lanka viel mehr Menschen durch den Tsunami ums Leben kamen wütete das Seebeben auch in der Andamanensee im östlichen Teil des Indischen Ozeans und kostete über 3.000 Touristen das Leben. Am 26.12.2004 kam die Welle unaufhaltsam an den Stränden rund um Krabi an. Warnschilder erinnern heute noch an die Katastrophe. Heute traut man der paradiesischen Natur ein derartiges Desaster gar nicht zu. Ziemlich unheimlich empfinden wir das. Trotzdem genießen wir hier das Inselparadies auf unsere Weise.  SPIEGEL online vom 21.12.2014 Tsunami 2004 in Südostasien: Die große Flut

Koh Yao Yai: Insel der Muslime

Bild
Unfassbar: Die Insel Koh Yao Yai liegt in der Mitte zwischen den Touristen-Hochburgen Phuket und Krabi und ist so gut wie noch nicht touristisch erschlossen. Die US-Supermarktkette 7eleven hat hier erst in 2016 ihren ersten Markt eröffnet. Mit wunderschönen Stränden und unberührter Natur hat die Insel eine Menge zu bieten. Wer Trubel sucht ist hier falsch, aber von vorne: Sie betreiben Massage-Salons und Souvenir-Läden, in denen du Bikinis und kurze Strandkleider kaufen kannst. Sie bieten Jetski zum Verleih an und heizen mit den neuesten Mopeds über die Insel, wollen auf ihre modernsten Smartphones nie mehr verzichten. Doch du kannst weder Schweinefleisch noch Alkohol in Supermärkten kaufen oder in Restaurants bestellen: Muslime und ihre Religion. Die Frauen und Mädchen tragen Kopftücher. Die Männer meistens gar nichts. Nur wenn sie zum Gebet gehen, dann ziehen sie ihr Gewand an. Acht Moscheen für 6.000 Einwohner haben wir allein schon im Vorbeirollern gezählt. Und es best...

Mit dem Speedboat nach Koh Kood

Bild
Das war vielleicht eine Tortur. Mit dem Speedboat sind wir gerade von Koh Chang nach Koh Kood (Koh Kut) geheizt. Unglaublich wie dieses Boot über die leichten Wellen flog. Das konnte einem ganz schön Angst und Bange machen. Puuuh. Aber geschafft.  Und dann fing es auch noch aus Eimern an zu schütten. Zumindest war bei Ankunft ein Unterstand in der Nähe. Jetzt hängen wir hier fest und warten auf die Sonne. Oder zumindest auf einen trockenen Abschnitt. Tanja's Wetter-App hat mal wieder total versagt. Auf geht's zur Suche nach einer geeigneten und günstigen Unterkunft. Eben klassisch Backpackern … 😁😉😎