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Es werden Posts vom Oktober, 2021 angezeigt.

Büsum

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Es war unsere letzte WoMo-Tour im Jahre 2021 und es ging an die Nordsee nach Büsum. Das allzu verstaubte Kleinstädtchen sollte sich inzwischen ganz schön rausgeputzt haben. Nach genau zwei Stunden erreichten wir den großen Stellplatz am Hafen. Erschrocken zuckten wir auf, als wir das Schild "Belegt" vor dem Stellplatz entdeckten. Gefühlt konnten hier ca. 150 Mobile auf dem Platz stehen. Kurzerhand stellten wir uns zu den vier WoMos gegenüber auf dem Parkplatz.  Lichterspiele in Büsum   Morgens frühstückten wir auf dem Edeka/Aldi-Parkplatz und bekamen danach einen Platz in der ersten Reihe mit Blick auf Schilf und einem kleinen Tümpel. Nur 13 € inkl. Strom kostet dieser Stellplatz. Man verpflichtet sich allerdings, Kurkarten zu lösen (3,50 € pro Person/01.03. - 31.10.). Wir ersparten uns die Kurkarten und marschierten Richtung Hafen ins Zentrum von Büsum. Vorbei an alten Fischkuttern, Krabbenverkäufern, gingen wir direkt auf den alten Leuchturm zu. Daneben ist ganz neu das Lig...

Niendorf/Ostsee

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Kaum einer hätte bei diesem Wetter seinen Hund vor die Tür gesetzt, um mit ihm Gassi zu gehen, doch wir sind mit unserem WoMo in Richtung Ostsee aufgebrochen. Es nieselte stark und auf der Autobahn hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall in Richtung Hamburg zugetragen.  Es hörte dann auf zu regnen, doch kalt war es immer noch. Der Stellplatz in Niendorf war nur zu einem Drittel belegt. Wir klemmten uns gleich an eine noch geladene Stromsäule und gingen los zum Hafen-Eck. Erschrocken mussten wir feststellen, dass die keinen Aperol Spritz mehr im Angebot hatten. Hinterm Haus tranken wir in Ruhe unseren Drink, bevor es weiter zum Griechen ging. Dort hatten wir um 20.15 Uhr einen Tisch reserviert. Zum Glück, denn es war mal wieder bumsvoll dort. Das Gyros war wieder total lecker, aber wir stopfen zu viel in uns hinein. Uns wurde sogar ein bisschen schlecht.  Strahlend blauer Himmel am Niendorfer Hafen   Die Nacht war bitterkalt. Zusätzliche Wolldecken schützten uns vor der Käl...

Wanderung 43: Duvenseer Moor

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Die neue Wandersaison ist eröffnet! Das Wetter war nicht gerade einladend an diesem Sonntag. Das hielt uns allerdings nicht davon ab, unsere nächste Wanderung zu unternehmen. Es ging in Richtung Nordosten über Lütjensee zum Duvenseer Moor.    Es ging los durch Mischwald und führte später über Wiesen und Acker, an Pferdekoppeln vorbei, dem Ritzerauer Mühlenbach entlang zurück zum Auto. Unterwegs sahen wir die letzten beiden Kraniche, wir schreckten einen Fasan auf, und junge, neugierige Pferde liefen auf der Weide mit uns mit.    Am Ende hatten wir knapp 10 km in den Beinen. Der Regen machte uns gar nicht so viel aus. Unser Fazit: nach Duvensee werden wir beide nicht ziehen.    

Warnemünde und Warnow

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An diesem Freitag hatte ich Geburtstag. Nach der Arbeit fuhren wir mit dem WoMo nach Warnemünde. Genau zwei Stunden waren wir unterwegs, bevor wir zur Schranke des Parkplatzes Mittelmole kamen. Das große Schild mit der Aufforderung, Wohnmobile mögen umdrehen, da der Platz voll ist, ignorierten wir. Doch dann kam ein Mann mit Warnweste zu uns, bevor wir ein Ticket gelöst hatten und scheuchte uns weg. Der meinte es wirklich ernst, dass hier kein WoMo mehr rauf passte. Enttäuscht drehten wir ab und verbrachten die Nacht auf dem Parkplatz neben der Jugendherberge. Abends fuhren wir noch mit den Fahrrädern nach Warnemünde rein und tranken dort in einer Bar am Alten Strom ein Weizen bzw. Aperol Spritz.  Am nächsten Morgen mussten wir bereits um 8 Uhr vom Parkplatz runter oder ein Ticket für 4 €/Std. oder 20 € Tagesticket lösen. Wir fuhren nochmals zur Mittelmole und diesmal kamen wir auf den Parkplatz rauf. Wir frühstückten noch in Wartestellung und danach ergatterten wir einen Platz in ...

Stade

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Und ich dachte Superhelden sind unsterblich oder hätten keine Zeit zum Sterben. Jetzt ist er tot. Am Freitagnachmittag ging es für uns mit dem WoMo nach Stade. Eigentlich wollten wir erst am Samstagabend ins Kino, doch unser Parkplatz Am Güterbahnhof war nur wenige hundert Meter vom Kino entfernt und so schauten wir schon am Freitagabend den neuen James Bond-Film "Keine Zeit zu sterben". Damit nimmt Danie Craig Abschied von dieser Rolle.  Der Hansehafen mitten in Stade   Die Nacht war sehr ruhig und angenehm warm. Mit den Fahrrädern ging es in die Alstadt von Stade. Klein, aber sehenswert so würde ich Stade beschreiben. Viele Hotels und Restaurants lassen auf eine Menge Touristen schließen. Und so war es dann auch. Hinter dem Wochenmarkt entdeckten wir noch eine weitere Fußgängerzone. Mittag tranken wir auf dem Fischmarkt rund um den Hansehafen einen Aperol, um danach dann zu unserer Fahrradtour zu starten.  Historischer Tretkran   Ziel war die Festung Grauerort, wo ...