10. WoMo-Kurztrip: Pelzerhaken

Was für ein schönes Wochenende wieder? Wir sind Freitagabend noch losgefahren nach Pelzerhaken. Mit viel Glück erwischten wir den letzten freien Platz auf dem WoMo-Stellplatz, zwar etwas zwischen zwei Großschiffe gedrängt, aber es ging noch. Abends gab es noch ein paar kleine Tapas, die ich mittags noch eingekauft hatte. Wir saßen noch bis zum Einbruch der Dunkelheit draußen. Das war ein netter Abend mit Bier und Aperol Spritz. 

Am Samstag zogen wir noch einmal auf einen freigewordenen Platz etwas oberhalb um. Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir zu unserer Radtour nach Eutin auf. Insgesamt sollte die Strecke über 50 km lang sein. Zunächst ging es nach Neustadt, dann über die Brücke bis zum Kreisel und dann die erste rechts. Über die Dörfer fuhren wir nach Eutin, wo an diesem Wochenende Stadtfest war. Wir schlossen unsere Fahrräder an und schlenderten über den Flohmarkt, gönnten uns dann von Karamba ein Eis, und lauschten bei Bier und Aperol Livemusik direkt am Eutiner See. 



 

Und dann ging es auf der anderen Ufersee wieder zurück nach Neustadt, vorbei am Gut Sierhagen und über Rogerfelde zum Kreisel zurück. In Neustadt kauften wir bei Famila Grillfleisch ein. Samstagabend grillten wir noch sehr lecker. Es gab Spieße mit Rinderfilet und Hähnchen. Das Fleisch war wirklich sehr gut. 


 

Der Sonntag sollte unser Beachtag werden. Zuerst versteckte sich die Sonne hinter Wolken. Es war auch gar nicht so warm. Trotzdem packten wir unsere Strandsachen und gingen an den Strand. Es war herrlich: wenig Menschen, total glattes Wasser, keine unerträgliche Hitze, toller Sand. Hier verbrachten wir den gesamten Vormittag und es war echt schön hier. Mittags mussten wir uns noch im Imbiss der Düne 56 stärken. Die Currywurst war lecker und mit 8,50 € noch einigermaßen bezahlbar. Danach ging es zwischen Rettin und Pelzerhaken nochmal kurz an den Strand, bevor wir zum WoMo zurückkehrten. Abends kochten wir Nudeln mit Arabiata-Sauce und allem Gemüse, was noch da war. Und in der Abendsonne genossen wir unser Karlchen. Erst am Montagmorgen ging es wieder nach Hamburg zurück - das Homeoffice rief. 




 

  

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