WoMo-Tour Bösdorf/Eutin

Die Holsteinische Schweiz gefällt uns landschaftlich sehr. So kam es auch, dass wir uns an diesem Wochenende einen Stellplatz in Bösdorf bei Eutin suchten. In den Schulferien ist die Ostsee wirklich überlaufen und wir schätzen die Ruhe im Landesinneren. Diesen Stellplatz hatte Tanja bei Park4Night entdeckt. Er lag im Nirgendwo zwischen Plön und Eutin an dem Sportplatz des SV Fortuna Bösdorf und hatte Platz für ca. 12 Wohnmobile. 

 

Es ist immer sehr schwer, am Freitagabend in den Sommerferien noch einen Platz zu ergattern. Hier war das noch möglich. Wir hatten wieder Leckereien zum Abendbrot eingekauft und so holten wir unsere spanische Platte, die Oliven und den Dip raus. Drei französische Kastenwagen folgten uns noch auf diesen Platz. Zwei Holländer waren auch schon da.

Am nächsten Morgen frühstückten wir die mitgebrachten Brötchen vom Vortag und dann ging es auf unsere e-Bikes Richtung Eutin. Der Fahrradweg führte uns abseits der Straße ins beschauliche Kleinstädtchen hinein. Wir kamen an der leckeren Eisdiele in die Stadt hinein und ließes es uns nicht nehmen, das Eis ein zweites Mal zu probieren. Dieses Mal war es viel leckerer. 


 

Auf dem Marktplatz herrschte buntes Treiben, obwohl der Wochenmarkt schon zu Ende war. In einem Café tranken wir noch etwas, bevor wir zum Edeka um die Ecke fuhren. Wir wollten uns leckeres Fleisch zum Grillen einkaufen. Und mit unseren Einkäufen ging es dann zurück zu Karlchen. Wir hatten inzwischen umgeparkt und einen schöneren Platz eingenommen. Es war wirklich warm an diesem Tag und wir genossen die Nachmittagssonne vorm WoMo. 

Die Nacht war regnerisch und es kühlte sich ganz schön ab. Am nächsten Morgen zogen immer wieder dunkle Regenwolken über uns. Trotzdem starteten wir und wollten mit dem Rad nach Plön fahren. Erst drehten wir um, weil ich meine Trainingsjacke vergessen hatte, dann gaben wir auf, weil es zu regnen anfing und es nicht gerade nach einem Schauer aussah. Schade. 

Wir entschieden dann, nach Hause zu fahren. Das Wetter war sehr durchwachsen und wir wollten uns noch eine inserierte Wohnung im Nydamer Weg von außen anschauen. Hinter Reinbek gerieten wir in einem Stau, der uns 2,5 Stunden Verzögerung brachte. Das hatten wir auch noch so nicht erlebt. Grrrrrrr.  


 

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