Corsica 2023 (1/5): Como und Cinque Terre
17.09.2023 - Cinque Terre
Morgens gegen 8.30 Uhr ging es per Fahrrad zum Bahnhof von La Spezia. Um 8.55 Uhr fuhr unser Zug und wir waren wahrlich nicht die Einzigen. Der Zug war voll mit Touristen. Nach wenigen hundert Metern fährt der Zug in Tunnel und sieht das Tageslicht erst am jeweiligen Bahnhof wieder. Unsere erste Station war Vernazza. Der Zug hielt fast mitten im Zentrum. Bergab ging es an einladenden Bars und Cafés entlang wo schon die ersten Touris ihren Cappuccino mit Croissant tranken. Am Hafen war eine schicke Kirche eingebettet in grüne Steilhänge. Das Leben erwachte hier gerade erst. In einem der Cafés kehrten wir auch noch ein. Die Sonne schaffte es kurz mal gegen die Wolken an. Das war eine sehr fotogene Kulisse.
Morgens gegen 8.30 Uhr ging es per Fahrrad zum Bahnhof von La Spezia. Um 8.55 Uhr fuhr unser Zug und wir waren wahrlich nicht die Einzigen. Der Zug war voll mit Touristen. Nach wenigen hundert Metern fährt der Zug in Tunnel und sieht das Tageslicht erst am jeweiligen Bahnhof wieder. Unsere erste Station war Vernazza. Der Zug hielt fast mitten im Zentrum. Bergab ging es an einladenden Bars und Cafés entlang wo schon die ersten Touris ihren Cappuccino mit Croissant tranken. Am Hafen war eine schicke Kirche eingebettet in grüne Steilhänge. Das Leben erwachte hier gerade erst. In einem der Cafés kehrten wir auch noch ein. Die Sonne schaffte es kurz mal gegen die Wolken an. Das war eine sehr fotogene Kulisse.
| Vernazza im Cinque Terre |
Dann ging es weiter nach Monterossa. Kein so schöner Ort, aber wir haben hier das erste Mal im Meer gebadet. Herrlich! Getrocknet ging es weiter nach Manarola. Hier war was los. Puuuh, aber gut dass wir darauf eingestellt waren. Toller Ort, super Kulisse mit den bunten Häusern, die sich an den Fels anschmiegen. Hier war es leider bewölkt.
| Malerisches Manarola |
Der letzte Ort war danach Riomaggiore. Die Sonne schien auf die steil verbauten Häuser. Total fotogen, ein wahnsinnig schönes Fotomotiv. Wir badeten sogar noch vom Felsen aus, obwohl es Tanja nicht geheuer war. Die Sonne bruzzelte auf uns herab und wir konnten nicht mehr. So ging es mit dem Zug zurück nach La Spezia und nach einem Eis zurück zum WoMo. Ein ganz toller Tag im Cinque Terre lag hinter uns!
| Bunte Häuser in Riomaggiore |
16.09.2023 - La Spezia
Schon mittags erreichten wir La Spezia. Wir mussten zwar eine Extrarunde drehen, um zum Stellplatz zu gelangen, aber dafür konnten wir uns ein Plätzchen aussuchen. Nachmittags radelten wir ins Zentrum von La Spezia. Die Stadt ist nicht häßlich, aber hat jetzt auch nicht die mega Sehenswürdigkeiten. Am Bahnhof informierten wir uns über den Cinque Terre Express und kauften gleich zwei Tagestickets für 18,20 € pro Person.
| La Spezia |
| Tagesticket der Bahn für 18,20 € p. P. |
Dann suchten wir noch den Coop auf, um etwas Leckeres zum Grillen einzukaufen. Glücklich radelten wir zurück zu Karlchen. Wir bereiteten Schaschlik Spieße und Bruscetta selber zu. Das war sehr köstlich. Bei Dämmerung überfielen uns die Mücken. Ansonsten konnten wir trotz Autoverkehr ganz nett bei ca. 26 Grad vor dem WoMo verbringen. Der Stellplatz lag direkt zwischen zwei viel befahrenen Straßen.
15.09.2023 - Lago di Como
Bis zum Comer See haben wir es geschafft, doch das war ein ganz schön anstrengender Ritt. In Lindau kauften wir noch kurz bei Aldi ein. Dann ging es auf die österreichische Autobahn Richtung Schweiz. Diese wird nämlich erst dahinter mautpflichtig. Wir waren echt geschafft. Trotzdem radelten wir nochmal kurz in das Örtchen. Es war ein Vorort von Como, wo wir noch einen Aperol trinken konnten. Dann ging es zurück und wir kochten uns Spaghetti Carbonara.
| Lago di Como |
14.09.2023 - Eichenzell (Anreise)
Dabei fing alles so vielversprechend an. Früh Feierabend gemacht, Tanja am Berliner Tor abgeholt, 400 km staufrei durchgekommen. Und dann kann ich wieder nicht einschlafen, obwohl ich wirklich müde bin. Na gut, dann fahren wir eben weiter.
Das komplette Fotoalbum findest Du hier:
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