Der Zrmanje-Canyon
20.08.2021 - Zrmanje-Canyon
Morgens wollte mir Tanja noch zeigen, wo sie damals mit den Mädels in Okrug Gornji bei Trogir untergebracht war. Die Straße wurde hinter dem Berg immer enger. Ich fing an zu schwitzen und fluchen. Die entgegenkommenden Autos schimpften uns aus. Auf einem größeren Parkplatz stellten wir dann Karlchen ab und gingen entspannt einkaufen.
Beim Geldabheben muss man hier immer aufpassen, dass man nicht den vorgeschlagenen Wechselkurs akzeptiert, da dieser erheblich schlechter als der Tageskurs ist. Meist lag der garantierte Kurs um die 30 € höher bei 2.000 Kuna. Das ist echt eine Menge.
Es ging raus aus Trogir Richtung Autobahn. Die war allerdings noch knappe 30 km entfernt. Nach ca 100 km fuhren wir bei Maslenica wieder ab und zahlten 120 Kuna Maut. Dann ging es 20 km ins Velebit-Gebirge hinein. Zwei Punkte wollten wir uns unbedingt anschauen. Zuerst fuhren wir eine einspurige Straße in die Natur. Nach 3 km parkten wir Karlchen, zogen unsere Wanderschuhe an und los ging es zum Canyon. Schnell fanden wir den durch aufgestapelte Steine gekennzeichneten Einstieg. Unten am Wasser erwartete uns ein kleiner Wasserfall, idyllische Natur, verlassene Steinhäuser, und laute Holländer. Hier badeten wir herrlich im glasklaren Wasser zusammen mit Forellen. Dann setzten wir unsere Wanderung am Ufer des Flusses Zrmanje fort. Plötzlich roch es wie auf einer Müllkippe, aber es war der Verwesungsgeruch eines toten Rehs, das hier auf dem Weg verendete. Wir passierten den Kadaver nicht mehr, sondern kehrten um.
Der zweite Punkt war ein Parkplatz, von dem man einen wunderschönen Blick in den Canyon hat. Tolle Fotos schossen wir hier. Im Geiste von Winnetou und dem Schatz im Silbersee.
Morgens wollte mir Tanja noch zeigen, wo sie damals mit den Mädels in Okrug Gornji bei Trogir untergebracht war. Die Straße wurde hinter dem Berg immer enger. Ich fing an zu schwitzen und fluchen. Die entgegenkommenden Autos schimpften uns aus. Auf einem größeren Parkplatz stellten wir dann Karlchen ab und gingen entspannt einkaufen.
Beim Geldabheben muss man hier immer aufpassen, dass man nicht den vorgeschlagenen Wechselkurs akzeptiert, da dieser erheblich schlechter als der Tageskurs ist. Meist lag der garantierte Kurs um die 30 € höher bei 2.000 Kuna. Das ist echt eine Menge.
Es ging raus aus Trogir Richtung Autobahn. Die war allerdings noch knappe 30 km entfernt. Nach ca 100 km fuhren wir bei Maslenica wieder ab und zahlten 120 Kuna Maut. Dann ging es 20 km ins Velebit-Gebirge hinein. Zwei Punkte wollten wir uns unbedingt anschauen. Zuerst fuhren wir eine einspurige Straße in die Natur. Nach 3 km parkten wir Karlchen, zogen unsere Wanderschuhe an und los ging es zum Canyon. Schnell fanden wir den durch aufgestapelte Steine gekennzeichneten Einstieg. Unten am Wasser erwartete uns ein kleiner Wasserfall, idyllische Natur, verlassene Steinhäuser, und laute Holländer. Hier badeten wir herrlich im glasklaren Wasser zusammen mit Forellen. Dann setzten wir unsere Wanderung am Ufer des Flusses Zrmanje fort. Plötzlich roch es wie auf einer Müllkippe, aber es war der Verwesungsgeruch eines toten Rehs, das hier auf dem Weg verendete. Wir passierten den Kadaver nicht mehr, sondern kehrten um.
Der zweite Punkt war ein Parkplatz, von dem man einen wunderschönen Blick in den Canyon hat. Tolle Fotos schossen wir hier. Im Geiste von Winnetou und dem Schatz im Silbersee.
| Der Schatz im Silbersee |
Dann ging es zu unserem Übernachtungsplatz in der Bucht von Vinjerac. Den ersten Abzweig konnte ich noch verweigern, somit ging es durch den Ort. Je 10 cm links und rechts vom Alkoven waren die Mauern der Häuser, so eng war es hier. Spiegel einklappen war angesagt. Doch prompt folgte die Belohnung der Strapaze: ein toller Strand für die Nacht. Ein junges Pärchen mit Mercedes Vito gesellte sich noch zu uns. Dann brach die Nacht ein.


Kommentare
Kommentar veröffentlichen