Tsunami 2004

Am 2. Weihnachtstag 2004, dem 26.12.2004 löste das zweitgrößte je gemessene Seebeben einen Tsunami mit verheerenden Folgen aus. Nach Indonesien wurde Sri Lanka am stärksten von der Flutwelle getroffen. 

Hier auf der Insel starben zwischen 31.000 bis 39.000 Menschen. Einhergehend kam es durch die Flutwelle zu dem schwersten Eisenbahnunglück mit über 1.700 Toten bei Peraliya kurz vor Hikkaduwa. 



Die Ostküste war noch stärker betroffen. Bei Hikkaduwa dokumentiert ein Tsunami Museum die schrecklichen Geschehnisse des Jahres 2004..


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