Robinson Cruise-Flair auf Koh Ta Kiev
Ein menschenleerer Strand. Türkisfarbenes Wasser. Palmen vor dem Resort. Um uns herum Dschungel. Das hat hier schon allerhand Robinson Cruise-Flair. Doch wir sind hier nicht gestrandet, sondern haben uns hier freiwillig eingebucht.
Kein Strom. Kein WLAN. Kein fließendes Wasser. Kein Handy. Kein Facebook. Kein WhatsApp. Kein Reiseblog. Keine Sportschau. Kein HSV. Keine Handball-EM. Und auch damit kommt man zurecht. Wir sind wieder in unserem Bewußtsein eine Erfahrung reicher geworden, was für ein Luxus es ist, auf diese Dinge tagtäglich nicht verzichten zu müssen. Nach zwei Tagen reicht es dann aber auch.
Punkt 3 Uhr nachts zieht ein Unwetter vorbei. Es regnet wie aus Eimern, blitzt und donnert. Vielleicht will sich die Insel von uns verabschieden. Fazit: auch für Inseln mit traumhaften Stränden braucht man sonniges Wetter. Und eine Spur zu kiffig war unser Resort The Last Point.
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