Koh Kong und das Kardamom Gebirge

Die Grenzstadt Koh Kong liegt nur 12 km von der thailändischen Grenze entfernt und hat selber nicht so viel zu bieten: einen Markt, Floating Houses, die längste Brücke Kambodschas, ein paar Fischerboote, viele Guesthouses, Cafes und Restaurants.






Dagegen ist das Umland mit dem Kardamom Gebirge und dem Meer umso reizvoller. In den Bergen lässt sich der Tatai Wasserfall und River bestaunen. Zum Meer hin sieht man noch alte Mangrovenwälder. Was wir hier alles erlebt haben erfährst Du in unserem 


Wir können erst ab dem 28.01.2018 wieder nach Thailand einreisen, da wir dann wieder ein 30-Tages-Visum erhalten und das dann genau mit unserem Rückflug am 26.02.2018 passt.

Unsere reklamierte Fehlbuchung wurde inzwischen von unserer Bank rückerstattet, mal wieder ohne Reaktion auf unsere E-Mail. Aber Hauptsache wir haben die Kohle zurück. Deshalb konnte ich mir auch meine neuen Flip Flops leisten.

NEU: wir haben jetzt viele unserer Fotos beschriftet. Wenn Du in unserem Fotoalbum auf einem Foto bist kannst Du auf das “i” klicken und erhälst eine Kurzbeschreibung zum Foto. Probier es doch gleich mal aus ... 



Wir sind gerade ein bisschen reisemüde geworden, freuen uns jetzt aber schon wieder auf Thailand, denn die Menschen und vor allem das Essen war bisher unschlagbar! 

Geschichte der Stadt Koh Kong
Lange Zeit war die Grenzstadt Koh Kong nicht über den Landweg erreichbar. In dieser relativen Isolation haben der illegale Holzeinschlag, der Wildtierschmuggel, das Banditenwesen, das Glücksspiel, die Prostitution und die steigende HIV-Aids- Infektionsrate Koh Kong seinen Ruf als Grenzstadt eingebracht. Mit dem Bau der thailändisch-kambodschanischen Brücke über den Fluss und der Modernisierung der Straße zur Nationalstraße haben Industrie und Investitionen zugenommen und die Stadt wird zu einem bescheidenen Touristenziel.

Bis Ende der 1990er Jahre war Koh Kong einer der unsichersten Teile des Landes. Elemente der Roten Khmer, die in den unteren Kardamomen stationiert waren, stellten immer noch eine ernsthafte Bedrohung für Einheimische und Reisende dar. Bis 1998 war das Gebiet Schauplatz von gelegentlichen Kämpfen zwischen der Regierung und den Truppen des Demokratischen Kampuchea.

Noch im Jahr 1998 waren die Roten Khmer in der Gegend aktiv. Im November desselben Jahres ereignete sich einer der letzten aufgezeichneten Vorfälle vor der Kapitulation der verbleibenden Roten Khmer an der Regierung in der Nähe des internationalen Grenzübergangs außerhalb der Stadt Koh Kong. Am Montagabend um 18.10 Uhr wurde das mit dem Koh Kong International Resort verbundene Casino von Elementen der Roten Khmer angegriffen. Ein thailändischer Spieler wurde bei dem Angriff verletzt, bei dem Panzergranaten, Mörser und konventionelle Gewehre zum Einsatz kamen. Der Polizeichef von Trat erklärte später, dass der Angriff dadurch ausgelöst wurde, dass das Casino eine Schutzzahlung an die Rebellengruppe nicht leisten konnte.





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